Vegan vs. Fleisch

  • Vegan vs. Fleisch

  • Schon von der Energiebilanz her ist die „Fleischerzeugung“ eine riesige Verschwendung.
  • Zur Produktion von 1 kg Rindfleisch braucht man ca. 9 kg Getreide, die dem direkten Verzehr
  • verloren gehen; das wären allein in den USA über 120 Mio. Tonnen Getreide jährlich.
  • Zur Erzeugung von 1 kg Fleisch wird ca.  100-mal mehr Wasser gebraucht als für 1 kg Getreide.
  • Ca. 40% der Welt-Getreideernte wird in den Tierhaltungen der Industrieländer verbraucht.
  • In jedem Jahr verhungern ca. 80 Millionen Menschen.
  •  „Das Vieh der Reichen frisst das Brot der Armen“, denn ca. 60% der Futtermittel werden aus den
  • Entwicklungsländern eingeführt.
  • Aus der Rinderzucht entweichen jährlich ca. 100 Millionen Tonnen Methangas und große Mengen CO2, was den Treibhauseffekt fördert.
  • Ca. 300.000 km² Regenwald werden jedes Jahr gerodet, um darauf Tiere zu halten.
  • In den USA produzieren die Schlachttiere über 100-mal mehr Exkremente als die gesamte Weltbevölkerung.
  • Zur Verdauung von Obst werden nur 10% der enthaltenen Energie verbraucht; bei Gemüse sind es 30%; zur Verdauung von Fleisch werden bis zu 70% der enthaltenen Energie verbraucht.
  • Bei der Verdauung von tierischem Eiweiß kommt es zu schädlichen Fäulnisprozessen im Darm. Fleisch enthält überwiegend gesättigte Fettsäuren, viel Cholesterin und keine Ballaststoffe.
  • Raubtiere haben das Ferment Urikase, das den Harnstoff abbaut, der Mensch jedoch nicht.
  • Beim Menschen wird Harnsäure teils in den Gelenken abgelagert (Gicht, Arthritis).
  • Der menschliche Verdauungstrakt ist dreimal so lang wie der von Raubtieren und für die Verdauung pflanzlicher Nahrung eingerichtet.
  • Im Gegensatz zu Obst und Gemüse ist Fleisch roh kaum genießbar, außer durch Erhitzen und Würzen.
  • Die Arachidonsäure im Fleisch kann die Entstehung von Entzündungsprozessen fördern.
  • Und Fleisch kann zu einem Säureüberschuss und dadurch Mineralverlust im Körper führen.
  • In rotem Fleisch fanden amerikanische Forscher kürzlich die N-Glycolyneuraminsäure, auf die das menschliche Immunsystem mit der Bildung von Antikörpern reagiert, ähnlich der Abwehr-reaktion auf ein Fremdorgan.
  • Der Verzehr von tierischen Produkten inkl. Milch kann die Entstehung fördern von Diabetes, Herzinfarkt, Arteriosklerose, Osteoporose, Asthma, Krebs, Ekzeme, Rheuma, Allergien und grauen Star.
  • Also was lernen wir daraus?Ein großer Anteil der Ernährung sollte pflanzlich sein-mit Smoothies sind Sie damit gut bedient.
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