Natriumbikarbonat und Krebs

Natriumbikarbonat und Krebs

Natriumbikarbonat und Krebs

Natriumbikarbonat und Krebs

Natriumbicarbonat
Der beste Freund des Krebspatienten

Krebszellen haben einen niedrigeren pH-Wert als das umgebende Gewebe.
Natriumbicarbonat-Krebsbehandlungen wirken durch Erhöhen des pH-Wertes im Körper.

Als ob es für orthodoxe Onkologen nicht demütigend genug wäre, zu erfahren, dass das niedrig chemische Natriumbicarbonat (Backpulver) bei der Behandlung von Krebs wichtig ist, müssen sie jetzt die Tatsache  schlucken, die darauf hinweist, dass Bicarbonat auch zur Diagnose von Krebs bei Krebs in seine frühesten Stadien verwendet werden kann. Onkologen verstehen und wissen, dass Bicarbonat notwendig ist, um ihre Patienten vor der Toxizität und dem Schaden zu schützen, die durch hochtoxische Chemikalien in der Chemotherapie verursacht werden. Sie wissen auch, dass es für Patienten, die Strahlenbehandlungen erhalten, eine außerordentliche Hilfe ist, da sie die Nieren und andere Gewebe des Körpers vor radioaktiven Schäden schützen.

Onkologen sollten auch wissen, dass die durch Bicarbonat induzierte extrazelluläre Alkalisierung zu signifikanten Verbesserungen der therapeutischen Wirksamkeit bestimmter Chemotherapeutika führt. Eine Reihe von Studien hat gezeigt, dass der extrazelluläre pH-Wert bei Krebserkrankungen typischerweise niedriger ist als der bei normalem Gewebe und dass ein saurer pH-Wert das invasive Tumorwachstum bei primären und metastasierten Krebserkrankungen fördert. Der äußere pH-Wert von soliden Tumoren ist infolge eines erhöhten Metabolismus von Glucose und einer schlechten Perfusion sauer. Es wurde gezeigt, dass der saure pH-Wert die Invasion und Metastasierung von Tumorzellen in vitro und in Zellen vor der Schwanzveneninjektion in vivo stimuliert .

Natriumbikarbonat und Krebs

Natriumbikarbonat und Krebs

Forscher haben die sehr vernünftige Annahme untersucht, dass erhöhte systemische Konzentrationen von pH-Puffern zu einer verringerten intratumoralen und peritumoralen Azidose führen und infolgedessen das maligne Wachstum hemmen würden . Es wurde gezeigt, dass erhöhte Serumkonzentrationen des Natriumbicarbonats (NaHCO3) durch orale Einnahme erreicht werden können. Diese Forscher fanden heraus, dass eine konsequente Verringerung der Tumorsäurekonzentrationen das Tumorwachstum und die Invasion signifikant verringert, ohne den pH-Wert von Blut oder normalem Gewebe zu verändern. 

Orales NaHCO3 (Basentrunk) erhöhte selektiv den pH-Wert von Tumoren und reduzierte die Bildung spontaner Metastasen in Mausmodellen für metastasierten Brustkrebs. Die NaHCO3-Therapie reduzierte auch die Rate der Lymphknotenbeteiligung und die Bildung von Lebermetastasen signifikant. Es wurde gezeigt, dass der saure pH-Wert die Freisetzung von aktivem Cathepsin B, einer wichtigen Matrix-Remodelling-Protease, erhöht. 

Wir wissen, dass Bicarbonat leicht in CO2 umgewandelt wird, wenn es beim Eintritt in den Magen in Wasser gelöst wird, aber nur wenige wissen, dass Krebsgewebe Bicarbonat in Kohlendioxid umwandelt . Vor einigen Jahren stellte ein britisches Krebsforschungsteam fest, dass MRT-Untersuchungen Veränderungen des Bicarbonats verfolgen und Krebserkrankungen bereits in sehr frühen Stadien erkennen konnten.

Natriumbicarbonat- und Krebsforschung

Jeder Krebs hat einen niedrigeren pH-Wert, was bedeutet, dass er saurer ist als das umgebende Gewebe. In Zusammenarbeit mit Mäusen erhöhten die Forscher die MRT-Empfindlichkeit um mehr als das 20.000-fache. Mit Hilfe der MRT untersuchten sie, wie viel des markierten Bicarbonats im Tumor in Kohlendioxid umgewandelt wurde. Bei saureren Tumoren wird mehr Bicarbonat in Kohlendioxid umgewandelt .

Der leitende Forscher Professor Kevin Brindle vom Cambridge Research Institute von Cancer Research UK an der Universität von Cambridge sagte: „Diese Technik könnte als hochempfindliches Frühwarnsystem für die Anzeichen von Krebs eingesetzt werden. Durch die Nutzung des natürlichen pH-Ausgleichssystems des Körpers haben wir eine potenziell sichere Methode zur Messung des pH-Werts gefunden, um zu sehen, was in Patienten vor sich geht. Die MRT kann die bei Krebs festgestellten abnormalen pH-Werte erfassen, und es ist möglich, dass damit ermittelt werden kann, wo die Krankheit vorliegt und wann sie auf die Behandlung anspricht. “

Besonderer Hinweis : Bei der Krebsbehandlung mit Natriumbikarbonat – von der VITAL ENERGY wird betont, dass die Behandlung von Natriumbicarbonatkrebs keine eigenständige Einzelschussbehandlung ist. Es sollte immer in Verbindung mit einem vollständigen Protokoll verwendet werden, das vor allem, Jod und Selen sowie einen naturheilkundlichen Ansatz für Ernährung, Darmreinigung, Sonneneinstrahlung und viele andere hilfreiche Dinge enthält.

Wichtig bei Ernährung: Umstellen auf Pflanzenkost-weg vom Fleisch. Weissmehl, Zucker und Kochsalz meiden. Brotesser sollten Sich das Weissmehl freie Rezept hier ansehen.

Hinweis: Die Schulmedizin wird diese Methode nicht anbieten, weil Sie einfach damit kein Geld verdienen kann. Lesen Sie auch unser Buch dazu bzw. andere BLOGS unter Gesundheit.

Trotzdem können Sie mit tägl.Basentrunk und basischen Bädern zu Ihrer akt.Krebsbehandlung zusätzl. starten, da Sie damit garantiert nichts falsch machen. s.REPORT Dr.Warburg.

Wer die energetische Behandlung z.B.mit BOTEC verstehen will, sollte den Schmöker lesen. (allerdings muß man auch wissen, dass der gute Physiker von der LOBBY vernichtet wurde)

Die neueste Methode der Schulmedizin ist akt. die Immun Therapie– hier leistet unser Immun Booster excellente Dienste.

Verwenden Sie auf jeden Fall die VITAL DISC.

 

Entgiftung von BODY  mit Natron-ein REPORT.

Krebslink-engl.

Dr. Warburg und Krebs

Netzfund zu dem Thema

Leistungsfähigkeit nach einmaliger und mehrtägiger Einnahme von Natriumbikarbonat

Leistungssteigerung Sport

Leistungsfähigkeit nach einmaliger und mehrtägiger Einnahme von Natriumbikarbonat

Leistungsfähigkeit steigern – nach einmaliger und mehrtägiger Einnahme von Natriumbikarbonat.

Mehrere Untersuchungen belegen den positiven Einfluss einer Bikarbonatgabe vor kurzen intensiven Belastungen, die mit einer deutlichen Milchsäurebildung einhergehen. Dabei erfolgte die Verabreichung einmalig, meist ca. 60-90 s vor der Belastung.

Eine englische Arbeitsgruppe konnte nun zeigen, dass auch eine vorherige mehrtägige Gabe von Natriumbikarbonat die Leistungsfähigkeit steigern kann, wobei die positive Wirkung noch zwei Tage nach Absetzen der Einnahme anhält. 8 Probanden führten eine 90 sekündige maximale Belastung auf dem Fahrradergometer durch.

Die Natriumbikarbonatgabe erfolgte entweder „akut” (0,5 g/kg Körpergewicht 90 min vor der Belastung) oder „chronisch” (6 Tage lang 0,5 g/kg KG täglich, in jeweils 4 Einzeldosen). Unter beiden Testbedingungen kam es infolge der gestiegenen Bikarbonatlevel zu einer signifikanten Zunahme der Leistung um 1,2-2 kJ.

Bei der mehrtägigen Gabe ließ sich diese auch noch 2 Tage nach
Beendigung der Einnahme nachweisen. Der Körper scheint also in der Lage zu sein, dieses zusätzliche Pufferangebot zu speichern.

Die bei chron.Gabe zu Belastungsende erhöhten Bikarbonatwerte könnten dafür sprechen, dass die erhöhte Leistungsfähigkeit nicht vollends ausgeschöpft wurde. Eine zusätzliche
Rolle bei der Senkung der zellulären H+-Konzentration könnte bei beiden Versuchsanordnungen die erhöhte Natriumkonzentration im Plasma spielen.

Keiner der Probanden berichtete über gastrointestinale Nebenwirkungen, die häufig mit einer Bikarbonataufnahme einhergehen. Empfehlenswert scheint daher die Verabreichung kleiner Mengen in Kapselform. U.K. (Mc Naughton L, Thompson D: Acute versus chronic sodium bicarbonate ingestion and anaerobic work and power
output. J Sports Med Phys Fitness 41 (2001) 456-462
) DEUTSCHE ZEITSCHRIFT FÜR SPORTMEDIZIN Jahrgang 53, Nr. 1 (2002)

Mittel zur Leistungssteigerung Sport

Leistungsfähigkeit nach einmaliger und mehrtägiger Einnahme von Natriumbikarbonat


Natriumbicarbonat-/ Soda-Loading – mehr anaerobe Leistung für Leistungssportler durch Alkalisalze?
19.11.2003 http://www.nutrisport.de

Leistungsfähigkeit nach einmaliger und mehrtägiger Einnahme von Natriumbikarbonat

Was versteht man unter “Natriumbicarbonat- Loading” und welche Funktion hat es?

Bicarbonat1) kommt im Körper natürlicherweise vor. Es ist an der Regulation des Gleichgewichts zwischen Säuren und Basen im Körper beteiligt und zählt damit zu den Puffern. Die zusätzliche Einnahme (Substitution) von Bicarbonat in Form des Alkalisalzes Natriumbicarbonat 2) wird als “Natriumbicarbonat-Loading” bezeichnet. Diese “Beladung” erweitert die körpereigenen Vorräte an Bicarbonat. Dadurch wird einem sauren Milieu entgegengewirkt und ein alkalisches gefördert. In diesem Zusammenhang wird auch häufig der Begriff “Alkali-Loading” verwendet (1). Ein anderes Alkalisalz, das Natriumcitrat, eignet sich ebenfalls gut zur Puffer-Substitution (2).

1) Synonym für Hydrogencarbonat: HCO3-
2) Synonym für Natrium-Hydrogencarbonat (=Natron = Alkalisalz): NaHCO3

Für welche sportliche Belastung kann eine Natriumbicarbonat- Einnahme sinnvoll sein?
Interessant ist das Thema Bicarbonat-Loading für Leistungssportler, die hochintensive, kurze Belastungen (~1-7 Minuten) ausüben und dabei Energie überwiegend über Milchsäure (Lactat) anaerob, d.h. ohne Sauerstoff, gewinnen (3, 4).
Hierzu zählen bspw. 400 m-Läufe oder 100 m-Schwimmsprints (4). Auch Athleten aus etwas längeren Belastungsdisziplinen, wie etwa 1500 m-Läufer, 400- 800 m-Schwimmer (3,4) oder 5-km-Radrennsprinter (1), beanspruchen den anaeroben Stoff-wechsel zwar nicht primär, aber dennoch stark (4).
Generell: Um so stärker es belastungsbedingt zu einer Lactatanhäufung und damit zu Acidität (=Übersäuerung) kommt, um so mehr kann mit einer leistungssteigernden Wirkung durch Bicarbonat gerechnet werden (4, 5).
Keine Wirkung zeigte die Mehrzahl der Untersuchungen bei Leistungen unter 30 Sekunden und bei Kraft- und Schnellkraftbelastungen, die nur die lokale Kurzzeit-Ausdauer betreffen (1). Für eine Aussage zu aeroben Belastungen (über 10 Minuten) sind die Studienergebnisse noch unzureichend. Gesichert ist, dass aber mit keinen negativen Auswirkungen des Bicarbonats zu rechnen ist (1).

Was ist Bicarbonat (syn. Hydrogencarbonat)?

Hydrogencarbonat (HCO3-) ist das Salz der Kohlensäure (H2CO3). Im Körper kommt es als Bestandteil des Hydrogencarbonat-Kohlensäure-Puffers vor. Dieser wichtige Puffer sorgt für einen stabilen Blut-pH-Wert (6).
Bekannt ist Bicarbonat auch aus der Lebensmitteltechnologie und Pharmaindustrie, in Verbindung mit Natrium, als Bestandteil des Backpulvers (=Natron, Zusatzstoff-Nr.: E 500) (6) und in Magentabletten als Puffer.

Wie wirkt Bicarbonat?
Anaerobe Belastungen führen zu einer Anhäufung von Milchsäure (Lactat) in der Muskulatur. Die Folge ist eine stoffwechselbedingte Übersäuerung (=Azidose), die sich leistungsmindernd auswirkt, indem sie die Energiegewinnung und Muskelkontraktion behindert (3).

Im Detail:

Folgende physiologische Auswirkungen der Übersäuerung können zur Ermüdung der beanspruchten Muskeln beitragen: Die Funktionsfähigkeit von wichtigen Enzymen der Energiegewinnung in der Muskulatur wird eingeschränkt (1, 5). Bspw. das wichtige (limitierende) Enzym der Glykolyse, die Phosphofructokinase. Wird dieses entscheidende Enzym für die Energiegewinnung aus Kohlenhydraten gehemmt, kommt es zwangsläufig zur vorzeitigen Ermüdung (7). Weiterhin können Störungen im Transport und bei der Bindung von Calcium auftreten oder die Aktin-Myosin- (Muskelfasern) Interaktion behindert sein (5).
Ein hoher Lactatspiegel zwingt zur Verminderung der Belastungsintensität und schließlich zum Abbruch der Belastung (1).
Der Körper geht durch ein umfangreiches Puffersystem gegen die Übersäuerung an. Um die körpereigenen Puffermöglichkeiten zu erweitern, versucht man durch zusätzliche Gaben von puffernden Verbindungen – wie das Natriumbicarbonat – dem sauren Milieu entgegen zu wirken (1).
Puffer bauen die Anhäufung von Lactat ab. Damit ist der Körper potentiell länger in der Lage, anaerobe, also hochintensive Leistung zu erbringen (4).
Der genaue Wirkmechanismus von Bicarbonat ist allerdings sehr komplex und noch nicht genau erforscht (4).

Um wie viel kann die anaerobe Leistung verbessert werden?

Studien über die Wirksamkeit ergaben sehr unterschiedliche Ergebnisse. Die größte Wirkung mit einem länger anhaltenden Leistungsvermögen von durchschnittlich 27% bei Natriumbicarbonatgabe zeigten mehrere, methodisch gut durchgeführte Studien, die die Belastungszeit bis zur Erschöpfung gemessen hatten (4).

Durch anaerobes Training lässt sich die Pufferkapazität der Muskulatur erhöhen. Ein gut trainierter Athlet besitzt dadurch eine angepasste Pufferkapazität an seinen Belastungsumfang und profitiert unter Umständen von einer zusätzlichen Einnahme von Natriumbicarbonat nicht. Zwei Studien an Hochleistungsathleten aus dem Bereich Rudern demonstrieren diesen Zusammenhang: Hier zeigte sich keine verbesserte Leistung durch Bicarbonat (4). An dieser Stelle muss auch klar sein, dass nur Leistungs- und Hochleistungssportler und damit Trainierte Interesse haben, durch Substitution ihre anaerobe Kapazität zu erhöhen. Eine Leistungssteigerung Sport ,vorauszusagen, ist demnach sehr schwer und bedarf noch einiger Forschung (4).
Dennoch, die Mehrzahl der Studien wiesen bei hoher anaerober Belastung eine signifikant positive Wirkung durch Natriumbicarbonat-Substitution nach (4).
Eine weitere Studie kommt zu dem Schluss, dass neben der Pufferkapazität des Bicarbonats scheinbar auch, oder vielmehr nur das Natrium als Mittel zur Konzentration und Leistungssteigerung beiträgt.

Seite in engl.

Dosierung, Bicarbonatquellen, Zeitpunkt der Einnahme, Nebenwirkungen und Legalität der Verwendung (Dopingfrage):

Dosierung:

300 mg Natriumbicarbonat pro kg Körpergewicht (1, 4).

Trinke Natriumbicarbonat nur energetisert mit unserem HEXAGON CHIP aufbereitet. Einen TL im heissen Wasser auflösen und langsam trinken.(1 Tasse) Dazu den CHIP auf den Wasserkocher applizieren und immer drauf lassen. Die Stoffwechselexpertise zeigt was dann passiert.

Gegen Übersäuerung unseren Wasserfilter Watec Pitcher verwenden, da der basisches Wasserstoffwasser produziert.

Wichtig: vorher-nacher eine Stunde nichts essen, da das Zeugs sehr basisch ist und die Magensäure verdünnt. Dadurch wird die Verdauung gestört.

Bicarbonatquellen:
Backpulver
mit ~1 Liter Wasser vermischt (3) –>~ 4 Teelöffel Backpulver für eine 70 kg schwere Person.

Oder: Reines Natriumhydrogencarbonat ist in der Apotheke als Pulver (z.B. Bullrich Salz Pulver) erhältlich.
Bei der Tablettenform sind häufig noch andere Pufferstoffe wie Natriumcitrat oder/ und Natriumphosphat enthalten, die zwar gut verträglich sind, allerdings ist der Puffergehalt einer Tablette meist so gering, dass die Einnahme von etlichen Tabletten notwendig wäre.

Einnahmezeitpunkt: ~1,5 Stunden (bis 3 Stunden) vor der Belastung (4).

Nebenwirkungen:
Bei einer Menge von 300 mg pro kg Körpergewicht, die in den meisten Studien eingesetzt wurde, scheint die Wirksamkeit gegeben zu sein (1, 4). Bei einigen Athleten, insbesondere wenn diese generell zu gastrointestinalen Beschwerden neigen, kann es jedoch zu Übelkeit und Durchfall kommen. Für diese Personen ist die Substitutionsmöglichkeit von Natriumbicarbonat begrenzt oder gar ausgeschlossen (5). Die Verträglichkeit wird etwas verbessert, indem ausreichend Wasser zu Bicarbonat aufgenommen wird (3). Natriumcitrat könnte alternativ verwendet werden, die Magenverträglichkeit soll hier besser sein (2, 5) (in der Apotheke zu kaufen).

Diese möglichen negativen Auswirkungen sind aber weder gefährlich, noch ist bei häufiger Anwendung mit langanhaltenden Nebenwirkungen zu rechnen (5).
Höhere Dosierungen (>400 mg alkalisches Salz pro kg Körpergewicht (2)) können allerdings zu einer Alkalose (=übermäßige Alkalisierung) führen, die Muskelkrämpfe, Apathie oder Reizbarkeit nach sich zieht. Vorsicht vor Überdosierung (1, 7) !
Doping: Bisher steht Bicarbonat nicht auf der Dopingliste (1, 5).

Natürliche Dopingmittel sind auch unsere energetischen Produkte: BOTEC und unsere POWER ON Armbänder. 

Das Power On Armand erhöht die Zellspannung auf Maximalwerte eines Kleinkindes- ca. 90mV. Siehe auch hier.

2021 gibt es dann  die INNOVATION NeuroPlates.

REPORT Übersäuerung

 


Literatur