Leistungsfähigkeit nach einmaliger und mehrtägiger Einnahme von Natriumbikarbonat

Leistungsfähigkeit nach einmaliger und mehrtägiger Einnahme von Natriumbikarbonat

Mehrere Untersuchungen belegen den positiven Einfluss einer Bikarbonatgabe vor kurzen intensiven Belastungen, die mit einer deutlichen Milchsäurebildung einhergehen. Dabei erfolgte die Verabreichung einmalig, meist ca. 60-90 s vor der Belastung.

Eine englische Arbeitsgruppe konnte nun zeigen, dass auch eine vorherige mehrtägige Gabe von Natriumbikarbonat die Leistungsfähigkeit erhöht, wobei die positive Wirkung noch zwei Tage nach Absetzen der Einnahme anhält. 8 Probanden führten eine
90 sekündige maximale Belastung auf dem Fahrradergometer durch.

Die Natriumbikarbonatgabe erfolgte entweder „akut” (0,5 g/kg Körpergewicht 90 min vor der Belastung) oder „chronisch” (6 Tage lang 0,5 g/kg KG täglich, in jeweils 4 Einzeldosen). Unter beiden Testbedingungen kam es infolge der gestiegenen Bikarbonatlevel zu einer signifikanten Zunahme der Leistung um 1,2-2 kJ.

Bei der mehrtägigen Gabe ließ sich diese auch noch 2 Tage nach
Beendigung der Einnahme nachweisen. Der Körper scheint also in der Lage zu sein, dieses zusätzliche Pufferangebot zu speichern.

Die bei chron.Gabe zu Belastungsende erhöhten Bikarbonatwerte könnten dafür sprechen, dass die erhöhte Leistungsfähigkeit nicht vollends ausgeschöpft wurde. Eine zusätzliche
Rolle bei der Senkung der zellulären H+-Konzentration könnte bei beiden Versuchsanordnungen die erhöhte Natriumkonzentration im Plasma spielen.

Keiner der Probanden berichtete über gastrointestinale Nebenwirkungen, die häufig mit einer Bikarbonataufnahme einhergehen. Empfehlenswert scheint daher die Verabreichung kleiner Mengen in Kapselform. U.K. (Mc Naughton L, Thompson D: Acute versus chronic sodium bicarbonate ingestion and anaerobic work and power
output. J Sports Med Phys Fitness 41 (2001) 456-462
) DEUTSCHE ZEITSCHRIFT FÜR SPORTMEDIZIN Jahrgang 53, Nr. 1 (2002)


Natriumbicarbonat-/ Soda-Loading – mehr anaerobe Leistung für Leistungssportler durch Alkalisalze?
19.11.2003 http://www.nutrisport.de

Was versteht man unter “Natriumbicarbonat- Loading” und welche Funktion hat es?

Bicarbonat1) kommt im Körper natürlicherweise vor. Es ist an der Regulation des Gleichgewichts zwischen Säuren und Basen im Körper beteiligt und zählt damit zu den Puffern. Die zusätzliche Einnahme (Substitution) von Bicarbonat in Form des Alkalisalzes Natriumbicarbonat 2) wird als “Natriumbicarbonat-Loading” bezeichnet. Diese “Beladung” erweitert die körpereigenen Vorräte an Bicarbonat. Dadurch wird einem sauren Milieu entgegengewirkt und ein alkalisches gefördert. In diesem Zusammenhang wird auch häufig der Begriff “Alkali-Loading” verwendet (1). Ein anderes Alkalisalz, das Natriumcitrat, eignet sich ebenfalls gut zur Puffer-Substitution (2).

1) Synonym für Hydrogencarbonat: HCO3-
2) Synonym für Natrium-Hydrogencarbonat (=Natron = Alkalisalz): NaHCO3

Für welche sportliche Belastung kann eine Natriumbicarbonat- Einnahme sinnvoll sein?
Interessant ist das Thema Bicarbonat-Loading für Leistungssportler, die hochintensive, kurze Belastungen (~1-7 Minuten) ausüben und dabei Energie überwiegend über Milchsäure (Lactat) anaerob, d.h. ohne Sauerstoff, gewinnen (3, 4).
Hierzu zählen bspw. 400 m-Läufe oder 100 m-Schwimmsprints (4). Auch Athleten aus etwas längeren Belastungsdisziplinen, wie etwa 1500 m-Läufer, 400- 800 m-Schwimmer (3,4) oder 5-km-Radrennsprinter (1), beanspruchen den anaeroben Stoff-wechsel zwar nicht primär, aber dennoch stark (4).
Generell: Um so stärker es belastungsbedingt zu einer Lactatanhäufung und damit zu Acidität (=Übersäuerung) kommt, um so mehr kann mit einer leistungssteigernden Wirkung durch Bicarbonat gerechnet werden (4, 5).
Keine Wirkung zeigte die Mehrzahl der Untersuchungen bei Leistungen unter 30 Sekunden und bei Kraft- und Schnellkraftbelastungen, die nur die lokale Kurzzeit-Ausdauer betreffen (1). Für eine Aussage zu aeroben Belastungen (über 10 Minuten) sind die Studienergebnisse noch unzureichend. Gesichert ist, dass aber mit keinen negativen Auswirkungen des Bicarbonats zu rechnen ist (1).

Was ist Bicarbonat (syn. Hydrogencarbonat)?

Hydrogencarbonat (HCO3-) ist das Salz der Kohlensäure (H2CO3). Im Körper kommt es als Bestandteil des Hydrogencarbonat-Kohlensäure-Puffers vor. Dieser wichtige Puffer sorgt für einen stabilen Blut-pH-Wert (6).
Bekannt ist Bicarbonat auch aus der Lebensmitteltechnologie und Pharmaindustrie, in Verbindung mit Natrium, als Bestandteil des Backpulvers (=Natron, Zusatzstoff-Nr.: E 500) (6) und in Magentabletten als Puffer.

Wie wirkt Bicarbonat?
Anaerobe Belastungen führen zu einer Anhäufung von Milchsäure (Lactat) in der Muskulatur. Die Folge ist eine stoffwechselbedingte Übersäuerung (=Acidose), die sich leistungsmindernd auswirkt, indem sie die Energiegewinnung und Muskelkontraktion behindert (3).

Im Detail:

Folgende physiologische Auswirkungen der Übersäuerung können zur Ermüdung der beanspruchten Muskeln beitragen: Die Funktionsfähigkeit von wichtigen Enzymen der Energiegewinnung in der Muskulatur wird eingeschränkt (1, 5). Bspw. das wichtige (limitierende) Enzym der Glykolyse, die Phosphofructokinase. Wird dieses entscheidende Enzym für die Energiegewinnung aus Kohlenhydraten gehemmt, kommt es zwangsläufig zur vorzeitigen Ermüdung (7). Weiterhin können Störungen im Transport und bei der Bindung von Calcium auftreten oder die Aktin-Myosin- (Muskelfasern) Interaktion behindert sein (5).
Ein hoher Lactatspiegel zwingt zur Verminderung der Belastungsintensität und schließlich zum Abbruch der Belastung (1).
Der Körper geht durch ein umfangreiches Puffersystem gegen die Übersäuerung an. Um die körpereigenen Puffermöglichkeiten zu erweitern, versucht man durch zusätzliche Gaben von puffernden Verbindungen – wie das Natriumbicarbonat – dem sauren Milieu entgegen zu wirken (1).
Puffer bauen die Anhäufung von Lactat ab. Damit ist der Körper potentiell länger in der Lage, anaerobe, also hochintensive Leistung zu erbringen (4).
Der genaue Wirkmechanismus von Bicarbonat ist allerdings sehr komplex und noch nicht genau erforscht (4).

Um wie viel kann die anaerobe Leistung verbessert werden?

Studien über die Wirksamkeit ergaben sehr unterschiedliche Ergebnisse. Die größte Wirkung mit einem länger anhaltenden Leistungsvermögen von durchschnittlich 27% bei Natriumbicarbonatgabe zeigten mehrere, methodisch gut durchgeführte Studien, die die Belastungszeit bis zur Erschöpfung gemessen hatten (4).

Durch anaerobes Training lässt sich die Pufferkapazität der Muskulatur erhöhen. Ein gut trainierter Athlet besitzt dadurch eine angepasste Pufferkapazität an seinen Belastungsumfang und profitiert unter Umständen von einer zusätzlichen Einnahme von Natriumbicarbonat nicht. Zwei Studien an Hochleistungsathleten aus dem Bereich Rudern demonstrieren diesen Zusammenhang: Hier zeigte sich keine verbesserte Leistung durch Bicarbonat (4). An dieser Stelle muss auch klar sein, dass nur Leistungs- und Hochleistungssportler und damit Trainierte Interesse haben, durch Substitution ihre anaerobe Kapazität zu erhöhen. Eine Leistungssteigerung vorauszusagen, ist demnach sehr schwer und bedarf noch einiger Forschung (4).
Dennoch, die Mehrzahl der Studien wiesen bei hoher anaerober Belastung eine signifikant positive Wirkung durch Natriumbicarbonat-Substitution nach (4).
Eine weitere Studie kommt zu dem Schluss, dass neben der Pufferkapazität des Bicarbonats scheinbar auch oder vielmehr nur das Natrium zur Leistungsverbesserung beiträgt (1, 3).

Dosierung, Bicarbonatquellen, Zeitpunkt der Einnahme, Nebenwirkungen und Legalität der Verwendung (Dopingfrage):

Dosierung:

300 mg Natriumbicarbonat pro kg Körpergewicht (1, 4).

Bicarbonatquellen:
Backpulver
mit ~1 Liter Wasser vermischt (3) –>~ 4 Teelöffel Backpulver für eine 70 kg schwere Person.
Oder: Reines Natriumhydrogencarbonat ist in der Apotheke als Pulver (z.B. Bullrich Salz Pulver) erhältlich.
Bei der Tablettenform sind häufig noch andere Pufferstoffe wie Natriumcitrat oder/ und Natriumphosphat enthalten, die zwar gut verträglich sind, allerdings ist der Puffergehalt einer Tablette meist so gering, dass die Einnahme von etlichen Tabletten notwendig wäre.

Einnahmezeitpunkt: ~1,5 Stunden (bis 3 Stunden) vor der Belastung (4).

Nebenwirkungen:
Bei einer Menge von 300 mg pro kg Körpergewicht, die in den meisten Studien eingesetzt wurde, scheint die Wirksamkeit gegeben zu sein (1, 4). Bei einigen Athleten, insbesondere wenn diese generell zu gastrointestinalen Beschwerden neigen, kann es jedoch zu Übelkeit und Durchfall kommen. Für diese Personen ist die Substitutionsmöglichkeit von Natriumbicarbonat begrenzt oder gar ausgeschlossen (5). Die Verträglichkeit wird etwas verbessert, indem ausreichend Wasser zu Bicarbonat aufgenommen wird (3). Natriumcitrat könnte alternativ verwendet werden, die Magenverträglichkeit soll hier besser sein (2, 5) (in der Apotheke zu kaufen).
Diese möglichen negativen Auswirkungen sind aber weder gefährlich, noch ist bei häufiger Anwendung mit langanhaltenden Nebenwirkungen zu rechnen (5).
Höhere Dosierungen (>400 mg alkalisches Salz pro kg Körpergewicht (2)) können allerdings zu einer Alkalose (=übermäßige Alkalisierung) führen, die Muskelkrämpfe, Apathie oder Reizbarkeit nach sich zieht. Vorsicht vor Überdosierung (1, 7) !
Doping: Bisher steht Bicarbonat nicht auf der Dopingliste (1, 5).

Stephanie Ruf
Dipl. oec. troph.
PD Dr. Dr. Dr. Christoph Raschka
Facharzt für Innere Medizin – Chirotherapie – Sportmedizin

Literatur:
(1) Williams, M.H.: Ernährung, Fitness und Sport. Dt. Ausg. hrsg. von R. Rost, Ullstein Mosby Verlag, Berlin 1997.
(2) Schek, A.: Ernährungsbezogene Leistungsförderer versus leistungsbezogene Ernährung. Ernährungs-Umschau, 42, 7: S.243-249, 1995.
(3) Applegate, E.: Effective Nutritional Ergogenic Aids. International Journal of Sport Nutrition, 9: S.229-239, 1999.
(4) Matson, L. G., Tran, Z. V.: Effects of sodium bicarbonate ingestion on anaerobic performance: A meta-analytic review. International Journal of Sports Medicine, 3: S.2-28, 1993.
(5) Maughan, R.J.: Nutritional ergogenic aids and exercise performance. British Journal of Nutrition, 12: S.255-280, 1999.
(6) Lexikon der Ernährung: in drei Bänden/ Red.: Udo Maid-Kohnert, Spektrum, Heidelberg 2002.
(7) Bucci, L.R.: Nutrients as ergogenic aids for sports and exercise. CRC Press, London, 1993.


Natriumzitrat erhöht Leistungsfähigkeit
17 gut trainierte College-Läufer, die zwei Stunden vor einem 5 km-Lauf 0,5g/kg KG Natriumzitrat ( in 1l Flüssigkeit
gelöst) aufnahmen, konnten diesen mit 1153,2±74,1 s signifikant schneller absolvieren als unter Plazebobedingungen (1183,8±91,4 s). Gleichzeitig ergaben sich geringere HK- und Hb-Werte, die Laktatkonzentration war mit 11,9±3,0 mmol/l höher als nach dem Plazebolauf (9,8±2,8 mmol/l) und die Glukosekonzentration leicht niedriger. Die Ergebnisse sprechen für eine Leistungszunahme durch die verbesserte Pufferung, die eine höhere Beteiligung anaerober Stoffwechselprozesse ermöglicht.
U.K. (Oöpik V et al: Effects of sodium citrate ingestion before exercise on endurance performance in well trained college runners. Br J Sports Med 37 (2003) 485-489)

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Magnesium, der machtvollste Heiler unter den Mineralien

Magnesium, der machtvollste Heiler unter den Mineralien für Deine Gesundheit

Magnesium kann das Leben verändern, das Schlüsselmineral ist an fast allen Vorgängen im Körper beteiligt. Es sorgt für mehr Kraft, Vitalität, Energy, Verjüngung und gute Laune. Beschwerden werden in der Regel gemildert es kann sogar Heilung eintreten.

Defizite von Magnesium wirken sich langfristig dramatisch auf die Gesundheit aus. Muskelkrämpfe sind dabei die harmlosesten bekannten Beschwerden.

In unserem Körper ist es beteiligt bei der Energiegewinnung in Zellen, Zellteilung, der Eiweissproduktion, Aktivierung von Enzymen, Weiterleitung von Nervenimpulsen sowie reibungsloses Muskelspiel.

Die Verdauungsvorgang braucht ebenso Magnesium wie die Immunabwehr und Regeneration zur Verjüngung des Körpers, Herz, Nerven und Gehirn.

Speicherung und Freisetzung von Hormonen, die Blutgerinnung und die Höhe des Blutdrucks,Cholosterinspiegel, die Insulinproduktion – all das u.v.a.m. ist vom Magnesium abhängig.

Die beste Form, dies wichtige Mineral  ausreichend dem Körper zuzuführen, ist die kolloidale(flüssige) Form.Es wird von Körper sofort ohne Umwandlung absorbiert und gibt Kraft und Power. Für Sportler unverzichtbar, um den Muskelkrämpfen und Verletzungen dazu ,vorzubeugen.

Auch alle Menschen welche durch Ihren Lebensstil wie z.B. rauchen, trinken udgl. ein Übermass davon verbrauchen, sollten dies erhöht zu sich nehmen um Mangelerscheinungen w.o. vorzubeugen!

 

Trinken Sie alkalisches Wasser aus unserem Filterkrug WATEC PITCHER 

Ein Trinkwasserfilter für zuhause,den sich jeder leisten kann.Das Wasserfilter Tischgerät schlechthin.Wasser Vitalisierung dürfen Sie bei dem Ionenfilter Wasser voraus setzen.

Es sind darin wertvolle Mineralien und Spurenelemente für Ihre Gesundheit.

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Der Tod sitzt im Darm ( Ausspruch Hippokrates )

Der Tod sitzt im Darm ( Ausspruch Hippokrates )weiss man schon seit langer Zeit.

Viele Leute haben in der heutigen Zeit mit Verdauungsproblemen zu kämpfen und schlucken dafür Abführtabletten. Dass ein Verdauungsproblem unmittelbar mit Ernährung zu tun hat, sollte jedem noch klar denkendem Menschen einleuchten.

In der Regel wird zu wenig Flüssigkeit getrunken und die Peristaltik des Darms nicht optimal unterstützt. Das einfachste Mittel ist genug Wasser ohne Kohlensäure zu trinken und zusätzlich den Anteil an pflanzlicher Ernährung zu erhöhen. Beides einfach mit unserem  WATEC PITCHER    und mit Smoothies realisierbar.Hier verwenden wir den weltweit schnellsten Mixer to go. VEMIX JET

Stimmt der regelmässige Stuhlgang, stimmt auch die Gesundheit.

Faustregel: Man sollte min. 2x am Tag Stuhlgang haben, 3x wäre optimal.Der Urin sollte immer glasklar sein und niemals dunkelgelb oder gar braun. Andernfalls sollten die Alarmlampen angehen! Langfristig hätte das bestimmt Konsequenzen für Ihre Gesundheit.

Menschen die einen dicken ,festen Bauch haben, leiden genau unter dem. Der Bauch entsteht durch Ablagerungen im Darm. Hier hilft nur Colonspülung um auf das Normalmass zurück zu kommen.

Die Story wird wenig beachtet, hat aber gewaltige Konsequenzen für dauerhafte Gesundheit. Wird der Körper nicht permanent entgiftet, wird er vergiftet!

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Rheuma & Gicht –Watec Wasser und Smoothies

Rheuma & Gicht –Watec Wasser und Smoothies

Primär kann man Übersäuerung durch die richtige Ernährung vermeiden. Anstatt nur tierische Nahrungsmittel zu verspeisen, sollte man den Anteil auf langsam aber sicher unter 50% reduzieren und mehr Pflanzenkost, am besten in roher Form,in den Speiseplan mit einbauen.

Smoothies für zwischendurch haben sich hier sehr gut bewährt.Unser VEMIX JET ist hierbei zur Zubereitung die 1.Wahl.

Surfen Sie auch auf unserer Smoothie Seite.

Siehe auch Ernährungspyramide

Weiters sollte anstatt von Süssdrinks, Kaffee und anderen Flüssiggenussmitteln, wieder mehr Wasser getrunken werden.Hier sollte man die Trinkformel : Körpergewichtx0,03=tägl.Trinkmenge in Liter,beachten.(bitte ohne Kohlensäure!!)

Wir haben viele Berichte  von Anwendern unserer Wassergeräte aus der WaTec Serie,welche die schmerzhaften Ablagerungen schon in kurzer Zeit stark reduzieren konnten.Bei unserer Technik wird das Wasser leicht mineralisiert,d.h.es ist basisch,das Gegenteil von sauer.Das Wichtigste ist aber die Vitalisierung,welche einmalig ist und jede Zelle optimal durchspült.

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Anti Krebs Saft aus Österreich

Anti Krebs Saft aus Österreich

55% Rote Beete (rote Rüben)
20% Karotten
20% Sellerie Wurzel
3% rohe Kartoffeln
2% Rettich

Das ganze im MIX-JET mixen und mindestens 45 Tage trinken. (nach Bedarf WATEC Wasser zumischen)Während der Kur nur Wasser oder Tee trinken.Der Saft wurde von Rudolf Breuss aus Österreich erfunden und soll über 45.000 Leute von Krebs,sowie anderen unheilbaren Krankheiten geheilt haben.Weitere Infos unter: http://www.breuss-kur.de/

Übertreiben Sie die Menge nicht,der Körper weiss selber wieviel er braucht.

Die Natur hat für alle Krankheiten immer ein Gegenmittel-die Alten wussten das.Um Krebs zu heilen habe ich hier etwas Interessantes aufgefunden.Der Saft reinigt das Blut,stärkt das Immunsystem und gibt dadurch natürlich Vital Energy.

Rote Beete haben eine Menge von Antioxidantien ,Vitamin C,B1,B2,B6,Folsäure und Panthotensäure und natürlich Mineralien-Kalium,Phosphor,Magnesium,Kalzium,Natrium,Eisen und Zink.Die rote Farbe kommt von Pigmenten welche als Betacyanine bezeichnet werden.

Rote Beete gehören zu der gesündesten Gemüsesorte.Eine Menge von Studien bestätigen die positiven Wirkungen bei Läukemie, sowie bei Krebs allgemein.

Die Wurzel ist reich an Betainen,was eine Aminosäure ist, mit ausgezeichneten Anti Krebs Eigenschaften.Zusätzlich ist es noch ein stark entzündungshemmendes ,antioxidatives  und entgiftendes Mittel. Studien bestätigen,dass Betaine Krebszellen im Gewebe zerstören.

Um es auf den Punkt zu bringen:Rote Beete können gegen alle Krebsarten eingesetzt werden, wie internationale Studien belegen.

Die Wirkung ist auch sehr vorteilhaft für Schwangere,da jede Menge Folsäure enthalten ist.Es steigert die Funktion von Leber und Gallenblase im Falle von Verstopfung oder schlechter Verdauung.

Weitere positive Wirkungen sind bei Kopfschmerzen,Zahnschmerzen,Durchfall,Knochen-problemen,Hautirritationen und Menstruationsbeschwerden zu verzeichnen.Es ist eine wahre

Medizinische Pflanze ,unverzichtbar bei jeder Kur oder Diät.

 

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Basisches Wasser und Gesundheit-Medienberichte

Basisches Wasser und Gesundheit-Medienberichte

Für die Gesundheit ist natürlich jeder selbst verantworlich und tut gut daran, bei Zweifel, sich selbst darüber tiefer zu informieren. Hier sei jedem Zweifler die Schrift von dem Basenpapst Peter Jentschura Gesundheit durch Entschlackung zu empfehlen. Weiters hat Otto Heinrich Warburg, Prof. Dr. med. Dr. phil. Dr. h. c. (1883 – 1970) schon sehr bald festgestellt, dass Krebs genau mit Übersäuerung was zu tun hat. prof-dr-otto-h-warburg-die-zellularen-bedingungen-zum-ausbruch-degenerativer-erkrankungen-und-krebs

Lesen Sie auch den Report von Dr.Stockwell: Wichtige Informationen von Dr. Stockwell und Hexagon Basenwasser

Natürlich kann das bei Nichwissen, mit technischen, sogenannten elektrolytischen Ionisierern übertrieben werden. Hier können PH Werte bis 12 eingestellt werden, was auf die Dauer tatsächlich der Gesundheit abträglich ist.

Deswegen haben wir mit unseren Geräten den Weg der Natur gewählt und produzieren das Wasser mit natürlichen Mineralsteinen. Diese produzieren im Schnitt PH Wert von 8 – 9,5 wie es auch pflanzliche Kost zur Verfügung stellt.

Die gesündesten Völker der Welt trinken aus der Natur genau dieses Wasser, angereichert mit Mineralien und Spurenelementen.

Suchen Sie im Internet auch nach Forschungsberichten von Dr. Coanda sowie Patrik Flanagan.

Es gibt keine wissenschaftlichen, epedemischen Studien die belegen würden, dass basisches Wasser gesundheitschädlich wäre. Im Gegensatz dazu stehen Völker wie z.B. das Hunzavolk, welche die Langlebigkeit dieser Menschen millionenfach bestätigen. Sie trinken genau dieses Wasser aus der Natur.

Es liegt auf der Hand, dass ein Körper der übersäuert ist, langsam an das Wasser gewöhnt werden muß. Deswegen langsam anfangen und steigern, der Körper weiss schon was ihm gut tut.

Diese Art von Wasser ist nachweislich absolut gesundheitsfördernd und gleicht langfristig die unvermeidbare Übersäuerung aus. Ein Quell für unsere dauerhafte Gesundheit!

Unser Tischwasser Filter WATEC Pitcher macht genau dies ionisierte Wasser.

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Watec Wasser, Alterung, Dehydration und Hautbild

Watec Wasser, Alterung, Dehydration und Hautbild

Wer will nicht jünger aussehen als er eigentlich chronologisch ist?? In der Damenwelt ein riesen Thema welches die Kosmetiker und Schönheitschirurgen bei der Stange hält.

Leider ist es nun mal so, dass Schönheit immer von Innen kommt. D.h. hat das was mit Ernährung und Seele zu tun. Jemanden der fröhlich und ausgeglichen ist, kann man sofort im Gesicht erkennen. Hat jemand Falten im Gesicht, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie/er sich falsch ernährt oder ein seelisches Problem hat.

Vital Energy hat sich auch dieser Story angenommen und stellt das richtige Wasser zur Verfügung. Wasser ist nicht gleich Wasser. Gutes Wasser ist die Grundlage für eine gesunde Haut und natürlich für die gesamte Gesundheit. Unser Wasser ist hochenergetisch und spült alle Toxine der Zellen sofort aus.Sie merken es am erhöhten Urindrang und an der Bläschenbildung im Glas. Dies kann man mit diversen Methoden auch nachmessen.

Zur Metabolicanalyse

Trinken Sie min. 30mL/Kg/Körpergewicht/Tag. Weniger wird den Körper dehydrieren mit allen negativen Folgen. Hat der Körper genug Wasser, wird sich das Hautbild mit dem Gesundheitszustand optimal entwickeln.

Bei der weiteren Ernährung versuchen Sie den Pflanzenanteil zu erhöhen, z.B.mit Smoothies.

Für die seelische Ausgeglichenheit testen Sie mal unseren Vitalschmuck-wir haben viele positive Rückmeldungen erhalten.

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