Volk der Navajo Indianer erhebt Steuer auf Junk-Food

Navajo Indianer heben bestehende Besteuerung gesunder Lebensmittel auf und setzen erstmalig eine Steuer auf stark verarbeitete Industrienahrungsmittel (Junk-Food) ein.

Der amerikanische Nachrichtendienst „Naturalnews“ meldete am Sonntag den 27.September, dass das Volk der Navajo Indianer eine Besteuerung von gesunden Lebensmitteln aufgehoben, und eine Steuer auf minderwertiges Junk-Food eingeführt hat.

Nachdem die Stadt Berkeley/Kalifornien als erste amerikanische Stadt eine Steuer auf Soda-Getränke (Limonaden) erhoben hatte, geht die Navajo-Nation jetzt noch einen Schritt weiter: Navajo ist die erste Kommune, die eine Besteuerung von 2 Prozent auf Junk-Food oder Lebensmittel mit „Minimal-Nährwert” umsetzen wird. Die Steuer wird bis 2020 bestehen und dann überarbeitet werden.

Im vergangenen Jahr setzte Navajo eine Gesetzesänderung in Kraft, die die bestehende 5-Prozent-Steuer auf den Verkauf von frischem Obst und Gemüse aufhebt. Das gemeinschaftliche Aktionsbündnis DCAA, zeigte sich schmerzlich besorgt über das hohe Vorkommen von Diabetes und Fettsucht im Reservat und die Junk-Food-Steuer sei ein großer Erfolg.

Laut Aussagen des „Navajo-Gebiet Indian Health Service“, haben etwa 10 Prozent der Navajo-Nation-Bewohner Diabetes, und weitere 30 Prozent sind Diabetes gefährdet. In einigen Altersgruppen liegt der Anteil an fettsüchtigen Menschen bei fast 60 Prozent.

Junk-Food-Steuer Befürworter erwarten, dass das Gesetz eine positive Veränderung bringen und den Menschen helfen wird, bewusster zu werden, welche Nahrung ihnen gut tut und welche nicht. Die Steuer wird eine Summe von geschätzten 1.000.000 Dollar im Jahr einbringen. Die Gelder könnten verwendet werden, um mehr Gesundheit und Wohlbefinden zu schaffen. Es könnten Projekte unterstützt werden, wie beispielsweise die Schaffung von Gewächshäusern, lokalen Bauernmärkten, Gemeinschaftsgärten, und ein Angebot an Kochkursen.

Die realen Bedingungen für die Einwohner des Indianer Reservat bleiben aber schwierig. Fast die Hälfte der Bevölkerung lebt unter der Armutsgrenze. Gemäß der DCAA, gibt es nur zehn Lebensmittelgeschäfte im gesamten Reservat, so dass viele Menschen an Tankstellen und Convenience-Stores einkaufen. “Weniger Geld für Obst zu bezahlen ist schön, aber dafür reicht unser Geld nicht einmal aus,” erklärt Ann Neagle, die auf dem Reservat lebt. “Menschen, mit einem festgelegten Grundeinkommen, können es sich nicht leisten, dass die Dinge noch teurer werden.”

Die Los Angeles Times berichtete, dass für eine Tüte Äpfel, ein Kunde rund 7 Dollar bezahlt. Für das selbe Geld kann er sich auch 30 Kisten Maruchan Ramen-Nudeln oder sieben tiefgefrorene Fertig-Gerichte kaufen. Die meisten Navajos verstehen den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit, aber viele von ihnen haben, aus finanziellen Gründen, einfach keine andere Wahl als Fertigprodukte zu kaufen.

In einer Umfrage hatte die DCAA festgestellt, dass etwa 80 Prozent des Angebots eines der ortsüblichen Supermärkte in die Gruppe der Junk-Food-Produkte, oder

Lebensmittel mit „Minimal-Nährwert”, fallen. Denisa Livingston, eine Sprecherin der Organisation, erhofft sich durch die Entfernung der Besteuerung von Obst und Gemüse, eine Steigerung der Nachfrage nach frischen Lebensmitteln, was wiederum zu einer Erhöhung des Angebots in lokalen Märkten und Lebensmittelgeschäften führen könnte.

Quelle: Epoch Times

Anmerkung Vital Energy:

Ein Wunder,dass das in den Industriegesellschaften mit Ihrer immer kränker werdenden Bevölkerung noch nicht erkannt wurde??

Es liegt auf der Hand, dass genau die billige und energetisch wertlose Nahrung unser Wohlbefinden stark beinträchtigt.

Hier ist Umdenken und Vorsorge auf breiter Ebene erforderlich.Der Anfang könnte mit Smoothies gemacht werden.Viele Dankesschreiben an uns bestätigen das immer wieder wie es mit der Gesundheit rapide aufwärts geht – dank Smoothies.Dazu noch das richtige Wasser, anstatt Softdrinks und die Grundversorgung für dauerhafte Gesundheit ist gewährleistet.Fangen Sie an – Sie selbst sind Herr und Meister über Ihre Gesundheit. Selbstverantwortung heisst das Schlagwort.

Smoothies, Orangensaft und flüssige Nahrungsmittel

Frisch gepresster Orangensaft: Zum Frühstück ein Glas frisch gepresster Orangensaft – für viele ist das ein gesunder Start in den Morgen. Tatsächlich ist der selbstgepresste Saft gesünder als der oft mit Zucker angereicherte aus dem Packerl. Allerdings nimmt man so größere Mengen Fruchtzucker auf, die wertvollen Ballaststoffe der Frucht fehlen.

Besser ist, die ganze Orange zu essen – inklusive Fruchtfleisch – oder die Frucht in Form eines Smoothies zu sich zu nehmen. Gibt man Orangen gemeinsam mit Wasser oder Eiswürfeln in den Mixer, kann man das Ganze wie einen Saft trinken.

Zusätzlicher Tipp: Wenn Sie morgens einen Orangensaft trinken, warten Sie 30 Minuten bis zum Zähneputzen. Orangensaft ist eine Säure, die den Zahnschmelz aufweicht. Putzt man unmittelbar nach dem Genuss des Saftes mit einer Bürste die Zähne, reibt man sich den Zahnschmelz weg.

Mandelmilch gilt als Alternative zu Kuhmilch – sie ist leistbar, schmeckt gut und ist obendrein kalorienarm. Dass sie aus Mandeln gewonnen wird, lässt vermuten, dass sie auch die Nährstoffe der Nüsse enthält. Dem ist allerdings nicht so.

Die meisten gesunden Fette, Proteine, Mineralstoffe und Vitamine der Mandeln sind in der Milch nicht enthalten. Hinzu kommt, dass oft ungesunde Zusatzstoffe beigesetzt sind sowie Zucker. Nur ungesüßte Mandelmilch ist tatsächlich kalorienarm. Besser ist, Wasser zu trinken und Mandeln als Snack dazu zu essen.

Selbstgemachter Eistee: Fertiger Eistee aus dem Supermarkt hat einen sehr hohen Zuckergehalt. Wer glaubt, diesen zu umgehen, indem man Eistee selbstmacht und wenig bis gar keinen Zucker hinzufügt, liegt aber zumindest teilweise falsch.

Zwar ist der selbstgemachte Eistee gesünder als der fertige. Zu viel Eistee kann allerdings Nierensteine begünstigen. Schwarz- und Grüntee enthalten Oxalsäure, die in großen Mengen bestimmte Arten von Nierensteinen begünstigt. Neigt man zu Nierensteinen, sollte man besser zu Wasser mit Zitronensaft greifen – diese wirkt Nierensteinen entgegen.

Light-Getränke: Getränke ohne Kalorien klingen verlockend. Sie sind mit Süßstoffen gesüßt, die im Vergleich zur zuckerhaltigen Variante sehr kalorienarm sind. Wer also statt Cola zur Light-Variante greift, spart sich einiges an Zucker.

Allerdings wird der Körper nur oberflächlich ausgetrickst: Der süße Geschmack lässt ihn glauben, dass viele Kalorien geliefert werden. Diese bleiben aber aus. Die erwartete Kalorienlieferung führt zu Heißhunger, vor allem auf Hochkalorisches wie Chips und Kekse.

Der Tagesbedarf der Vitamine A, C und E wird bei ausgewogener Ernährung ausreichend gedeckt. Wird Vitamin C überflüssig aufgenommen, wird es wieder ausgeschieden. Studien weisen zudem daraufhin, dass der übermäßige Verzehr von ACE-Säften negativ auf die Gesundheit wirken kann.

Kaffee-Getränke: Latte Macchiato, Cappuccino und Co. mit extra Karamellsirup, Schlagobers und Schokostückchen – manche Getränke von Kaffeeketten haben bis zu 800 Kalorien. Sie enthalten gesättigte Fettsäuren, die bei übermäßiger Zufuhr den Cholesterinspiegel ansteigen lassen, und große Mengen Zucker.

Besonders ungesund ist, die hochkalorischen Kaffeegetränke als Frühstücksersatz zu sich zu nehmen. Da sie „leere Kalorien“ enthalten, also keine signifikant wertvollen Inhaltsstoffe, fühlt man sich später oft träge. Kaffee an sich ist nicht ungesund, sondern hat zahlreiche positive Effekte auf den Körper. Allerdings nur, wenn er in Maßen und möglichst schwarz getrunken wird

Vitaminwasser: Funktionelle Getränke versprechen Nährstoffe und Vitamine, teilweise über der empfohlenen Tagesdosis. Diese synthetischen Vitamine zeigen in ihrer Wirkung auf den Körper laut Ernährungswissenschaftlern im Vergleich zu natürlich vorkommenden Vitaminen keine Unterschiede, allerdings können sie Nährstoffe aus echtem Obst und Gemüse nicht ersetzen.

Denn: Die positive Wirkung von Obst und Gemüse liegt in einer Vielzahl von Inhaltsstoffen, nicht nur in den klassischen Vitaminen C oder E. Viele Inhaltsstoffe haben zudem eine Ergänzungswirkung, das bedeutet, sie sind für den Körper wertvoller, wenn sie gemeinsam mit anderen verzehrt werden.

Wasserlösliche Vitamine, darunter Vitamin C und Vitamin B6, die häufig in funktionellen Getränken enthalten sind, werden bei ausreichender Versorgung vom Körper einfach wieder ausgeschieden. Hierzulande ist die Versorgung mit Vitamin C bereits sehr gut – die Österreicher liegen im Schnitt über der empfohlenen Tagesmenge von 100 mg.

Fazit: Nur mit Smoothies liegen Sie immer richtig! Er enthält alles pur wie aus der Natur vorgesehen.

Basentrunk, Entsäuerung-Entgiftung von Körper

Einfache Möglichkeit den Körper preiswert zu entgiften.(Ziel PH Wert 7,5 im System)

Zutaten: Natron, Zitrone, heißes Wasser

  1. Morgens auf nüchternen Magen ein 1/2-1 TL Natron in Tasse mit PVC Löffel einschütten. Heißes Wasser drauf, dann  langsam trinken.
  2. 10 min. später ca. wieder heißes Wasser rein und 5-10 Tropfen frische Zitrone rein.
  3. (homöopath. Wirkung, Zitrone wirkt  sehr basisch im Verdauungssystem, deswegen kann man ruhig jeden Tag frischen Saft davon trinken, aber nie mit Essen zusammen!!)
  4. Das gleiche Prozedere Abends, ca. 2 Std. nach Essen.
  5. Nach ca. 3-6 Monaten (Messung PH Wert) absetzen und dann nur mehr täglich mind. 2 Gläser bas. Wasser und Green Smoothies trinken.

Zusätzlich kann man noch Basenbäder mit Badenatron machen.(1-5 Sdt. 2x/Woche) hinterher nicht abduschen, alle 20 min. die Säuren mit Waschlappen von Haut abwaschen.

Bitte steigere die Menge Natron langsam, da es der ungeübte nicht immer verträgt (Durchfall).

Weiteres bedenke: der Entgiftungsprozess bringt Begleiterscheinung wie Kopfschmerzen, Schwindel o.ä. mit sich, aber das ist normal.

Der Prozess hat nur Sinn, wenn Du bereit bist, die Ernährung auf Basisch umzustellen, sonst lasse es bleiben, es macht dann keinen Sinn.

Mind. 1Std. danach nichts essen! (Basen unterdrücken Säureproduktion im Magen und sorgen dann für Gärung im Darm!!)

Entwicklung der Krankheiten

1. Stadium

Zeichen von allgemeiner Verschlackung, Cellulitis, fettige Haut und Haare, schlechter Körper- und Mundgeruch, Allergien, Kopfschmerzen, Mensturationsstörungen, Verschleimung.

2. Stadium

Grippaler Effekt, Husten, Infektionen, Durchfall

3. Stadium

Karies, Haarausfall, Rückenschmerzen, Arthrosen, Meniskusschäden, Venenschwäche, Bandscheibenerkrankungen, Mineralabbau, um Säuren zu neutralisieren

4. Stadium

Leberverfettung, Haut-Pigmentierung, Alterflecken, Uterus-Myom, Prostatavergrößerung, Ablagerung von Salzen und Schlacken

5. Stadium

Arteriosklerose, (Gefäßverkalkung), Koronare Herzerkrankung: Ablagerung in den Gefäßen

6. Stadium

Krebserkrankung, Schlaganfall, Herzinfarkt: Gefäße werden dicht

7. Stadium

Demenz, Alzheimer: Ablagerungen im Gehirn

 

Copyright by Dr. John Switzer

Leistungsfähigkeit nach einmaliger und mehrtägiger Einnahme von Natriumbikarbonat

Mehrere Untersuchungen belegen den positiven Einfluss einer Bikarbonatgabe vor kurzen intensiven Belastungen, die mit einer deutlichen Milchsäurebildung einhergehen. Dabei erfolgte die Verabreichung einmalig, meist ca. 60-90 s vor der Belastung. Eine englische Arbeitsgruppe konnte nun zeigen, dass auch eine vorherige mehrtägige Gabe von Natriumbikarbonat die Leistungsfähigkeit erhöht, wobei die positive Wirkung noch zwei Tage nach Absetzen der Einnahme anhält. 8 Probanden führten eine
90 sekündige maximale Belastung auf dem Fahrradergometer durch. Die Natriumbikarbonatgabe erfolgte entweder „akut” (0,5 g/kg Körpergewicht 90 min vor der Belastung) oder „chronisch” (6 Tage lang 0,5 g/kg KG täglich, in jeweils 4 Einzeldosen). Unter beiden Testbedingungen kam es infolge der gestiegenen Bikarbonatlevel zu einer signifikanten Zunahme der Leistung um 1,2-2 kJ. Bei der mehrtägigen Gabe ließ sich diese auch noch 2 Tage nach
Beendigung der Einnahme nachweisen. Der Körper scheint also in der Lage zu sein, dieses zusätzliche Pufferangebot zu speichern.
Die bei chron.
Gabe zu Belastungsende erhöhten Bikarbonatwerte könnten dafür sprechen, dass die erhöhte Leistungsfähigkeit nicht vollends ausgeschöpft wurde. Eine zusätzliche
Rolle bei der Senkung der zellulären H+-Konzentration könnte bei beiden Versuchsanordnungen die erhöhte Natriumkonzentration im Plasma spielen. Keiner der Probanden berichtete über gastrointestinale Nebenwirkungen, die häufig mit einer Bikarbonataufnahme einhergehen. Empfehlenswert scheint daher die Verabreichung kleiner Mengen in Kapselform. U.K. (Mc Naughton L, Thompson D: Acute versus chronic sodium bicarbonate ingestion and anaerobic work and power
output. J Sports Med Phys Fitness 41 (2001) 456-462
) DEUTSCHE ZEITSCHRIFT FÜR SPORTMEDIZIN Jahrgang 53, Nr. 1 (2002)


Natriumbicarbonat-/ Soda-Loading –
mehr anaerobe Leistung für Leistungssportler durch Alkalisalze?

19.11.2003 http://www.nutrisport.de

Was versteht man unter “Natriumbicarbonat- Loading” und welche Funktion hat es?

Bicarbonat1) kommt im Körper natürlicherweise vor. Es ist an der Regulation des Gleichgewichts zwischen Säuren und Basen im Körper beteiligt und zählt damit zu den Puffern. Die zusätzliche Einnahme (Substitution) von Bicarbonat in Form des Alkalisalzes Natriumbicarbonat 2) wird als “Natriumbicarbonat-Loading” bezeichnet. Diese “Beladung” erweitert die körpereigenen Vorräte an Bicarbonat. Dadurch wird einem sauren Milieu entgegengewirkt und ein alkalisches gefördert. In diesem Zusammenhang wird auch häufig der Begriff “Alkali-Loading” verwendet (1). Ein anderes Alkalisalz, das Natriumcitrat, eignet sich ebenfalls gut zur Puffer-Substitution (2).

1) Synonym für Hydrogencarbonat: HCO3-
2) Synonym für Natrium-Hydrogencarbonat (=Natron = Alkalisalz): NaHCO3

Für welche sportliche Belastung kann eine Natriumbicarbonat- Einnahme sinnvoll sein?
Interessant ist das Thema Bicarbonat-Loading für Leistungssportler, die hochintensive, kurze Belastungen (~1-7 Minuten) ausüben und dabei Energie überwiegend über Milchsäure (Lactat) anaerob, d.h. ohne Sauerstoff, gewinnen (3, 4).
Hierzu zählen bspw. 400 m-Läufe oder 100 m-Schwimmsprints (4). Auch Athleten aus etwas längeren Belastungsdisziplinen, wie etwa 1500 m-Läufer, 400- 800 m-Schwimmer (3,4) oder 5-km-Radrennsprinter (1), beanspruchen den anaeroben Stoff-wechsel zwar nicht primär, aber dennoch stark (4).
Generell: Um so stärker es belastungsbedingt zu einer Lactatanhäufung und damit zu Acidität (=Übersäuerung) kommt, um so mehr kann mit einer leistungssteigernden Wirkung durch Bicarbonat gerechnet werden (4, 5).
Keine Wirkung zeigte die Mehrzahl der Untersuchungen bei Leistungen unter 30 Sekunden und bei Kraft- und Schnellkraftbelastungen, die nur die lokale Kurzzeit-Ausdauer betreffen (1). Für eine Aussage zu aeroben Belastungen (über 10 Minuten) sind die Studienergebnisse noch unzureichend. Gesichert ist, dass aber mit keinen negativen Auswirkungen des Bicarbonats zu rechnen ist (1).

Was ist Bicarbonat (syn. Hydrogencarbonat)?

Hydrogencarbonat (HCO3-) ist das Salz der Kohlensäure (H2CO3). Im Körper kommt es als Bestandteil des Hydrogencarbonat-Kohlensäure-Puffers vor. Dieser wichtige Puffer sorgt für einen stabilen Blut-pH-Wert (6).
Bekannt ist Bicarbonat auch aus der Lebensmitteltechnologie und Pharmaindustrie, in Verbindung mit Natrium, als Bestandteil des Backpulvers (=Natron, Zusatzstoff-Nr.: E 500) (6) und in Magentabletten als Puffer.

Wie wirkt Bicarbonat?
Anaerobe Belastungen führen zu einer Anhäufung von Milchsäure (Lactat) in der Muskulatur. Die Folge ist eine stoffwechselbedingte Übersäuerung (=Acidose), die sich leistungsmindernd auswirkt, indem sie die Energiegewinnung und Muskelkontraktion behindert (3).

Im Detail:

Folgende physiologische Auswirkungen der Übersäuerung können zur Ermüdung der beanspruchten Muskeln beitragen: Die Funktionsfähigkeit von wichtigen Enzymen der Energiegewinnung in der Muskulatur wird eingeschränkt (1, 5). Bspw. das wichtige (limitierende) Enzym der Glykolyse, die Phosphofructokinase. Wird dieses entscheidende Enzym für die Energiegewinnung aus Kohlenhydraten gehemmt, kommt es zwangsläufig zur vorzeitigen Ermüdung (7). Weiterhin können Störungen im Transport und bei der Bindung von Calcium auftreten oder die Aktin-Myosin- (Muskelfasern) Interaktion behindert sein (5).
Ein hoher Lactatspiegel zwingt zur Verminderung der Belastungsintensität und schließlich zum Abbruch der Belastung (1).
Der Körper geht durch ein umfangreiches Puffersystem gegen die Übersäuerung an. Um die körpereigenen Puffermöglichkeiten zu erweitern, versucht man durch zusätzliche Gaben von puffernden Verbindungen – wie das Natriumbicarbonat – dem sauren Milieu entgegen zu wirken (1).
Puffer bauen die Anhäufung von Lactat ab. Damit ist der Körper potentiell länger in der Lage, anaerobe, also hochintensive Leistung zu erbringen (4).
Der genaue Wirkmechanismus von Bicarbonat ist allerdings sehr komplex und noch nicht genau erforscht (4).

Um wie viel kann die anaerobe Leistung verbessert werden?

Studien über die Wirksamkeit ergaben sehr unterschiedliche Ergebnisse. Die größte Wirkung mit einem länger anhaltenden Leistungsvermögen von durchschnittlich 27% bei Natriumbicarbonatgabe zeigten mehrere, methodisch gut durchgeführte Studien, die die Belastungszeit bis zur Erschöpfung gemessen hatten (4).

Durch anaerobes Training lässt sich die Pufferkapazität der Muskulatur erhöhen. Ein gut trainierter Athlet besitzt dadurch eine angepasste Pufferkapazität an seinen Belastungsumfang und profitiert unter Umständen von einer zusätzlichen Einnahme von Natriumbicarbonat nicht. Zwei Studien an Hochleistungsathleten aus dem Bereich Rudern demonstrieren diesen Zusammenhang: Hier zeigte sich keine verbesserte Leistung durch Bicarbonat (4). An dieser Stelle muss auch klar sein, dass nur Leistungs- und Hochleistungssportler und damit Trainierte Interesse haben, durch Substitution ihre anaerobe Kapazität zu erhöhen. Eine Leistungssteigerung vorauszusagen, ist demnach sehr schwer und bedarf noch einiger Forschung (4).
Dennoch, die Mehrzahl der Studien wiesen bei hoher anaerober Belastung eine signifikant positive Wirkung durch Natriumbicarbonat-Substitution nach (4).
Eine weitere Studie kommt zu dem Schluss, dass neben der Pufferkapazität des Bicarbonats scheinbar auch oder vielmehr nur das Natrium zur Leistungsverbesserung beiträgt (1, 3).

Dosierung, Bicarbonatquellen, Zeitpunkt der Einnahme, Nebenwirkungen und Legalität der Verwendung (Dopingfrage):

Dosierung:

300 mg Natriumbicarbonat pro kg Körpergewicht (1, 4).

Bicarbonatquellen:
Backpulver
mit ~1 Liter Wasser vermischt (3) –>~ 4 Teelöffel Backpulver für eine 70 kg schwere Person.
Oder: Reines Natriumhydrogencarbonat ist in der Apotheke als Pulver (z.B. Bullrich Salz Pulver) erhältlich.
Bei der Tablettenform sind häufig noch andere Pufferstoffe wie Natriumcitrat oder/ und Natriumphosphat enthalten, die zwar gut verträglich sind, allerdings ist der Puffergehalt einer Tablette meist so gering, dass die Einnahme von etlichen Tabletten notwendig wäre.

Einnahmezeitpunkt: ~1,5 Stunden (bis 3 Stunden) vor der Belastung (4).

Nebenwirkungen:
Bei einer Menge von 300 mg pro kg Körpergewicht, die in den meisten Studien eingesetzt wurde, scheint die Wirksamkeit gegeben zu sein (1, 4). Bei einigen Athleten, insbesondere wenn diese generell zu gastrointestinalen Beschwerden neigen, kann es jedoch zu Übelkeit und Durchfall kommen. Für diese Personen ist die Substitutionsmöglichkeit von Natriumbicarbonat begrenzt oder gar ausgeschlossen (5). Die Verträglichkeit wird etwas verbessert, indem ausreichend Wasser zu Bicarbonat aufgenommen wird (3). Natriumcitrat könnte alternativ verwendet werden, die Magenverträglichkeit soll hier besser sein (2, 5) (in der Apotheke zu kaufen).
Diese möglichen negativen Auswirkungen sind aber weder gefährlich, noch ist bei häufiger Anwendung mit langanhaltenden Nebenwirkungen zu rechnen (5).
Höhere Dosierungen (>400 mg alkalisches Salz pro kg Körpergewicht (2)) können allerdings zu einer Alkalose (=übermäßige Alkalisierung) führen, die Muskelkrämpfe, Apathie oder Reizbarkeit nach sich zieht. Vorsicht vor Überdosierung (1, 7) !
Doping: Bisher steht Bicarbonat nicht auf der Dopingliste (1, 5).

Stephanie Ruf
Dipl. oec. troph.
PD Dr. Dr. Dr. Christoph Raschka
Facharzt für Innere Medizin – Chirotherapie – Sportmedizin

Literatur:
(1) Williams, M.H.: Ernährung, Fitness und Sport. Dt. Ausg. hrsg. von R. Rost, Ullstein Mosby Verlag, Berlin 1997.
(2) Schek, A.: Ernährungsbezogene Leistungsförderer versus leistungsbezogene Ernährung. Ernährungs-Umschau, 42, 7: S.243-249, 1995.
(3) Applegate, E.: Effective Nutritional Ergogenic Aids. International Journal of Sport Nutrition, 9: S.229-239, 1999.
(4) Matson, L. G., Tran, Z. V.: Effects of sodium bicarbonate ingestion on anaerobic performance: A meta-analytic review. International Journal of Sports Medicine, 3: S.2-28, 1993.
(5) Maughan, R.J.: Nutritional ergogenic aids and exercise performance. British Journal of Nutrition, 12: S.255-280, 1999.
(6) Lexikon der Ernährung: in drei Bänden/ Red.: Udo Maid-Kohnert, Spektrum, Heidelberg 2002.
(7) Bucci, L.R.: Nutrients as ergogenic aids for sports and exercise. CRC Press, London, 1993.


Natriumzitrat erhöht Leistungsfähigkeit
17 gut trainierte College-Läufer, die zwei Stunden vor einem 5 km-Lauf 0,5g/kg KG Natriumzitrat ( in 1l Flüssigkeit
gelöst) aufnahmen, konnten diesen mit 1153,2±74,1 s signifikant schneller absolvieren als unter Plazebobedingungen (1183,8±91,4 s). Gleichzeitig ergaben sich geringere HK- und Hb-Werte, die Laktatkonzentration war mit 11,9±3,0 mmol/l höher als nach dem Plazebolauf (9,8±2,8 mmol/l) und die Glukosekonzentration leicht niedriger. Die Ergebnisse sprechen für eine Leistungszunahme durch die verbesserte Pufferung, die eine höhere Beteiligung anaerober Stoffwechselprozesse ermöglicht.
U.K. (Oöpik V et al: Effects of sodium citrate ingestion before exercise on endurance performance in well trained college runners. Br J Sports Med 37 (2003) 485-489)

Neue Studie zeigt: Vegetarische Ernährung kann das Krebsrisiko um bis zu 43 Prozent senken

Forscher der Loma Linda University in Kalifornien entdeckten, dass bei Vegetariern im Vergleich zu Fleischessern ein um 19 Prozent geringeres Risiko für Dickdarmkrebs und ein 29 Prozent geringeres Risiko für Mastdarmkrebs bestand.

Eine bestimmte Form des Vegetarismus – der Pesco-Vegetarismus, das ist eine Ernährung mit Gemüse plus Fisch und Meeresfrüchten, aber kein Fleisch von anderen Tieren – entsprach sogar einem noch niedrigeren Krebsrisiko. So bestand bei Pesco-Vegetariern im Vergleich zu Nicht-Vegetariern ein um 43 Prozent niedrigeres Dickdarmkrebs-Risiko.

Es ist gesund, auf Fleisch und Junkfood zu verzichten und mehr Fisch und Gemüse zu essen

Diese Ergebnisse wurden online in der Zeitschrift JAMA Internal Medicine veröffentlicht; der Titel des Beitrags war Formen vegetarischer Ernährung und das Risiko von Dickdarmkrebs.

Im Abstract der Studie heißt es: »Der Zusammenhang zwischen vegetarischer Ernährung und Darmkrebsrisiko ist nicht gut untermauert«; deshalb untersuchten die Forscher in einer siebenjährigen Nachfolgestudie die Ernährungsgewohnheiten von mehr als 77 000 Siebenten-Tags-Adventisten, die den Nutzen einer vegetarischen Ernährungsweise preisen.

Der Abstract schließt mit der Feststellung, eine Konzentration auf pflanzliche Kost sei für den Betreffenden gesundheitlich von Vorteil. »Vegetarische Ernährungsformen werden mit einer generell geringeren Darmkrebs-Häufigkeit in Zusammenhang gebracht«, heißt es in dem veröffentlichen Artikel. »Insbesondere bei Pesco-Vegetariern besteht im Vergleich zu Nicht-Vegetariern ein deutlich geringeres Risiko. Wenn sich solche Verbindungen als kausal erweisen, können Sie für die Primärprävention von Darmkrebs-Erkrankungen interessant sein.«

Wie Dr. Michael Orlich, der Erstautor der Studie, betont, ist die Ernährung entscheidend für die Gesundheit. Das sei auch den meisten Menschen bewusst, werde aber nicht immer beherzigt.

»Ernährung ist ein potenziell wichtiger Weg, das Risiko der Entwicklung von Darmkrebs zu senken«. Laut Orlich, Assistenzprofessor für Präventionsmedizin an der Loma Linda University, hätten die Studienteilnehmer, die gebeten wurden, das Auftreten von Krebserkrankungen im Verlauf der Jahre zu berichten, in der Regel nur sehr selten Junkfood gegessen. »Unsere Vegetarier konsumierten nicht nur weniger Fleisch als die Nicht-Vegetarier, sondern auch weniger Süßigkeiten, Snacks, raffiniertes Getreide und kalorienreiche Getränke.« Neben Gemüse hätten diese Menschen auch mehr Nüsse, Vollkorngetreide, Bohnen und Obst zu sich genommen.

Keine extrem strenge Ernährungsweise nötig, um Dickdarm und Mastdarm gesund zu erhaltenDie Erkenntnis, dass das Krebsrisiko bei Teilnehmern, die neben der pflanzlichen Kost auch Fisch zu sich nahmen, geringer war, ist eine gute Nachricht für alle, die sich fragen, ob sie auch Fisch aus ihrer Ernährung streichen sollten. Außerdem denken sie vielleicht auch über noch strengere Ernährungsweisen nach und überlegen, ob sie nicht besser vegan leben sollten. Diese Entscheidung ist natürlich jedem Einzelnen überlassen, aber die Ergebnisse zeigen in diesem Fall eindeutig, dass der Verzehr von Fisch neben viel Gemüse die Gesundheit von Dickdarm und Mastdarm stärkt.

»Die tröstende Lehre ist, dass man nicht vegan leben und Eier, Milchprodukte und Fisch streichen muss, um das Krebsrisiko zu senken«, sagte Dr. Leonard Saltz, Leiter der Abteilung für gastrointestinale Onkologie am Memorial Sloan KetteringKrebszentrum in New York.

Nach Schätzungen der amerikanischen Krebsgesellschaft liegt das Risiko eines Menschen, im Verlauf seines Lebens an Krebs zu erkranken, bei circa 1:20. Die Gesellschaft erwartet, dass 2015 ungefähr 93 000 Menschen an Dickdarmkrebs und 39 600 an Mastdarmkrebs erkranken; rund 49 700 Menschen werden an Darmkrebs sterben.

Überlegen Sie sich, noch heute mit einer Ernährungsumstellung zu beginnen. Man braucht nicht sofort Vegetarier zu werden, schon mehr Fisch und weniger Fleisch zu essen und gezuckerte Snacks durch Gemüse zu ersetzen, ist ein wichtiger Schritt hin zu besserer Gesundheit.

 

Quelle:Kopp Verlag

Das Geheimnis langen Lebens und VITAL ENERGY

Wie schon von großen griechischen und anderen Denkern in längst vergessenen Schriften beschrieben,wurden die Leute ganz früher für unsere Begriffe undenklich alt.Das ist keine Mähr sondern tatsächlich wahr.Als Beispiel ist hier das der bekannte  Ausspruch:So alt wie Methusalemanzuführen.Worin bestand nun das seinerzeitige Geheimnis?

Abgesehen von gesunder Ernährung,welche ja in dieser Zeit ursprünglich aus natürlicher Naturnahrung bestand,hatten diese Menschen andere Schlafgewohnheiten.Sie lagen nicht wie wir heute waagrecht in weichen Daunenbetten,sondern übernachteten im Freien in sitzender Stellung.

Bei Naturvölkern ist das heute noch üblich.

Erst als in weit späterer Neuzeit die Menschen verweichlicht, allmählich Ihre Ernährungsgewohnheiten änderten und auch zur fleischlichen Kost von Landtieren übergingen, setzte eine nahezu Halbierung Ihres Lebensalters ein.Das biologische Lebensalter läge aber auch heute noch bei über 100 Jahren,was ja so manches Naturvolk auch nachweislich heute erreicht. 

Öfters sehen wir noch Bilder wo auch noch vor kurzer Zeit die Leute dicke Kopfkissen im Bett haben ,sodass Sie zumindest mit dem Oberkörper aufrecht darin geschlafen haben.Auch gibt es heute Matratzenauflagen,welche im Rumpfteil verstellbar sind um in dieser Position zu schlafen. Man denke hier auch an Krankenhausbetten.Dies hat alles seinen Sinn,leider macht sich keiner Gedanken darüber,auch klärt keiner auf.

Der Sinn liegt darin,dass sich der Blutkreislauf im waagrechten Zustand elementar zur aufrechten Stellung verändert.Er wird ganz einfach träge, was letztlich zur Schwächung der Immunkraft-VITAL ENERGY-beiträgt und dadurch massgeblich zur Gesundheit und biologischer Alterung beiträgt.

Probieren Sie es aus und Sie werden davon mächtig profitieren.

Anstieg von Demenz- und Alzheimer-Erkrankungen

In den Ländern mit dem niedrigsten Konsum an Tierprodukten sind auch die wenigsten Demenz- und Alzheimererkrankungen festzustellen. In den Ländern mit dem höchsten Konsum an Tierprodukten (Westeuropa, Nordamerika) finden man auch die höchsten Erkrankungsraten an Demenz und Alzheimer.

http://nutritionfacts.org/2015/11/12/where-are-the-lowest-rates-of-alzheimers-in-the-world/

 

Quellen:

www.provegan.info
www.swissveg.ch
www.nutritionfacts.org

Vollkorn, Weissbrot Pizza und Co.

Es ist wohl richtig,dass es ohne Kornprodukte  keine Kultur und Geschichte gäbe. Allerdings was aus dem Vollkorn geworden ist, negiert nun das ganze positive.

Produkte mit Vollkorn erfordern eine ganz andere Produktion als Weissmehlprodukte. Die Verarbeitung muß vom mahlen bis zur Teigproduktion sehr kurzfristig erfolgen, da anderweitig die gesunden,lebenswichtigen Anteile oxidieren und das Produkt unbrauchbar machen würde.

Bei Weissmehl ist das nicht nötig,da es aller Vitalstoffe beraubt wurde. Das ist der Grund der großen Verbreitung, da es eben lange Lagerzeiten verträgt, einfach optimal für Industrieprodukte.Allerdings mit einer verheerenden gesundheitlichen Konsequenz für die Industrievölker, wie man ja täglich augenscheinlich an der Industriebevölkerung erkennen kann.

Den Siegeszug trat es aus Frankreich seit Napoleon an, welcher es bei seinen Kriegen ein ganz Europa bekannt machte. Es war fein weisses Brot zu essen, genauso wie es nun in China mit dem gebeiztem Reis der Fall ist, welcher die gleichen Krankheiten, wie hier das Weissmehl hervor ruft.

Allgemein unter Zivilisationskrankheiten bekannt. Dabei ist i.d.R. das Übergewicht der Einstieg für nachfolgende damit verbundene schwerere Leiden.

Alles wird heute in Weissmehlprodukte verpackt:.

Hamburger, Wrapes, Hot Dog, Töner, Wurstsemmel, Pizza, Kekse u.v.a.m.

Jeder stopft sich das Zeugs unterwegs, ohne drüber nachzudenken rein, bei manchen ist es sogar die Haupternährung. Das dies alles schmeckt steht ja nun ausser Frage, allerdings sollte man alles mit Bedacht machen und mal drüber nachdenken was man da in den Körper so rein stopft, mit welchen späteren Konsequenzen.

Die Umstellung ist einfach: Wenn schon Getreide,was ein wichtiger Bestandteil unserer Ernährung ist, dann bitte Vollkorn!!

Weissmehlprodukte sind Genuss-Nahrungsprodukte, welche ernährungsphysiologisch eigentlich belastend für den Körper ist.

Schalten Sie in Zukunft Ihr Gehirn ein – der Körper wird es Ihnen mit Gesundheit danken.

Laden Sie das kostenlose Vollkornbuch mit Rezepten von Prof.Bommer unter http://www.green-smoothies.eu/index.php/aktuelles/gesundheit-getreide-und-ve-mix

8 Fakten zum Nachdenken

Die WHO stufte Fleisch als „krebserregend“ ein.

  1. Die wissenschaftlichen Belege für die Gesundheitsschädigungen durch Milch sind erdrückend.
  2. Die Quecksilberbelastung durch Fischkonsum beeinträchtigt laut den Ergebnissen vieler Studien die Gehirnfunktion von Kindern und Erwachsenen.
  3. 92% der krebsauslösenden Umweltgifte befinden sich laut staatlicher Untersuchungen in Tierprodukten, nur 8% in pflanzlichen Nahrungsmitteln!
  4. Die Krankenhäuser und Palliativstationen sind voller chronisch kranker und sterbender Menschen, die sich alle an den Ratschlag einer „ausgewogenen“ Ernährung mit Fleisch, Fisch, Milch und Eiern gehalten haben.
  5. Trotzdem (fr)isst die selbsternannte „Krone der Schöpfung“ ohne Rücksicht auf Gesundheit, Welthunger, Tiere, Umwelt und Klima weiter. Weil es halt so lecker ist.
  6. Albert Einstein (Nobelpreis für Physik): „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“